Seit über zehn Jahre

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Am 23. Dezember 2019 feiert der Zentralrat der Konfessionsfreien sein 10. Bestandsjubiläum. er tritt insbesondere “für die Trennung von Trennung von Religion und Staat sowie für die Gleichstellung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein. Er kämpft gegen die von seinen Mitgliedern als solche empfundene Diskriminierung von Atheisten und Agnostikern

Die  Bedeutung der Webseite Laizisten der Seestadt wird  kaum erkannt. Jedenfalls seit 10 Jahren wird davon gesprochen, dass die österreichischen Religionen kopflastig sind. Es gibt manche Teilerfolge, aber das Ziel, dass die laizistischen Bewegungen den Religionen gleichgestellt werden, konnte noch nicht erreicht werden. Nun gibt es die Chance, in einen bedeutenden Stadtteil Wiens die Rechte der Laizisten lokal zu verwirklichen. „Gemeinsam eine Stadt gestalten“ ist ein Slogan der für die Seestadt Verantwortlichen.  Darum kann man die Laizisten nur dann übergehen, wenn sie sich nicht rühren. Sie sind in so mancher Hinsicht faktisch den Religionen gleichgestellt. Jedenfalls kann man sie nicht mehr übergehen. Wenn dieses Ziel in der Seestadt zu greifen beginnt, ist die Initiative präjudiziell. Das versuche ich auch mit meinem Beitrag in https://laizisteninderseestadt.blogspot.com/2019/09/laizismus-und-sakularismus.html  aufzuzeigen. Es genügt nicht, das Thema theoretisch abzuhandeln, Es genügt auch nicht, wenn Einzelpersonen es mit Kontaktleuten politischen Parteien besprechen. Es muss generell thematisiert werden. Ja, es muss auch als Forderung aller Laizisten offenkundig werden. Obwohl die zu Wahlzeiten an die wahlwerbenden Parteien gestellten Fragen notwendig sind, wären mir konkrete Forderungen lieber. Fragen kann man abwimmeln, Forderungen muss man stillschweigend oder offen ablehnen oder ihnen zustimmen.

Die Emanzipation der Frauen wäre nie so erfolgreich gewesen, hätten sich die Frauen mit den rechtlich und gesellschaftlich vorgegebenen Verhältnissen abgefunden. Die Bestrebungen der österreichischen Laizisten, den Religionen rechtlich gleichgestellt zu werden, schwächelt bereits jahrelang dahin. Warum? Weil es bei ihnen keine Persönlichkeiten, wie etwa Johanna Dohnal, gibt. Wir Laizisten müssen lernen, zu fordern, uns anstrengen und nicht zu fragen. Denn auch den Frauen wurde nichts geschenkt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenbewegung

 

 

 

 

 

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